Ausschusssitzung des Wandlitzer Ausschusses A6 – Umwelt, Energie und ÖPNV

Ein Review des Abends und offener Brief an Herrn Reinhold Dellmann von Anke Przybilla, Mitglied der Bürgerinitiative „Dialog Heidekrautbahn“ aus Schönwalde.

Schönwalde. Am Montag, den 07.10.2019 fand im Kulturhaus „Goldener Löwe“ die zweite Ausschusssitzung des Wandlitzer Ausschusses A6 – Umwelt, Energie und ÖPNV statt. Nach der ersten Sitzung dieses nach der Kommunalwahl entstandenen Ausschusses im August 2019, an dem bereits Einwohner von Schönwalde und Basdorf teilgenommen hatten, wurde für den aktuellen Termin die NEB eingeladen, um in eine Diskussion um die Reaktivierung der Stammstrecke und die Lärmbelästigung durch Pfeifsignale in Basdorf einzusteigen. Gemeindevertreter konnten sich somit ein Bild von den Problemen machen und die NEB sollte in die Pflicht genommen werden, Fragen zu beantworten. Anwesend war Herr Dellmann und ein weiterer Vertreter der NEB, der jedoch im Laufe des Abends so gut wie nicht in Erscheinung trat.

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rbb Aktuell mit dem „blauen Robur“ zu Gast in Schildow

Schildow. 13. September 2019 um 15:00 Uhr war der RBB-Aktuell mit dem blauen Robur zu Gast in Schildow. Es wurde das Thema des zweiten geplanten Haltepunktes in Schildow aufgegriffen, den die Gemeindevertretung am 02. September 2019, nach Meinung der Bürger, voreilig beschlossen hatte. Der Planungsstand hätte keinen Beschluss zu diesem Zeitpunkt benötigt und weitere Planungsarbeiten hätten diesem vorangehen müssen.

Um 15:00 Uhr trafen sich Vertreter der Bürgerinitiative “Dialog Heidekrautbahn” mit dem Reporter Michael Scheiben am Kastanienhof, um ein paar Sequenzen zu drehen und den weiteren Verlauf zu besprechen. Anschließend ging es in den blauen Bus und der Robur fuhr ein paar Runden durch Schildow. 

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rbb: „Unterwegs mit dem blauen Robur“ kommt nach Schildow

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat sich in der letzten Woche bei der Bürgerinitiative „Dialog Heidekrautbahn“ gemeldet und um einen Vor-Ort-Termin für den „blauen Robur“ gebeten.

Grund für die Kontaktaufnahme war die Demonstration am 2. September 2019 vor dem Bürgersaal in Schildow, die sich gegen den Bahnhof „Schildow Nord“ oder auch „Schildow Mönchmühle“ genannt, richtete. Die Bürger protestierten lautstark vor und während der Sitzung der Gemeindevertreter. Ebenso ist das mangelnde Interesse der Mitglieder der Gemeindevertretung über die mehr als 1.000 abgegebenen Unterschriften für die Petition der Bürgerinitiative negativ aufgefallen.

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Gemeindevertreter beschließen drei Bahn-Haltepunkte

Quelle: maz.de / Author & Foto: Helge Treichel

Trotz massiver Proteste von Anwohnern ist es entschieden: Die Heidekrautbahn soll auf ihrer künftig reaktivierten Stammstrecke drei Haltepunkte allein im Mühlenbecker Land bekommen.

Schildow. Trotz massiver Proteste von Anwohnern ist es entschieden: Die Heidekrautbahn soll auf ihrer künftig reaktivierten Stammstrecke drei Haltepunkte allein im Mühlenbecker Land bekommen: Mühlenbeck, Schildow Mönchmühle und Schildow Bahnhof. Diesen verkehrspolitisch motivierten Grundsatzbeschluss fassten die Gemeindevertreter am Montagabend mehrheitlich bei vier Gegenstimmen.

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Information: Demonstation am 02. September 2019

Schildow. Eine Initiative von Bürgern hat für Montag, den 02. September 2019 ab 17:30 Uhr zu einer Demonstration* in der Franz-Schmidt-Straße in Schildow vor dem Bürgersaal aufgerufen.

Die Demonstration richtet sich gegen den „2. Haltepunkt Schildow-Nord/Kastanienhof“. die Bürger möchten dies bei der kommenden Sitzung der Gemeindevertretung zum Ausdruck bringen. Damit kommen sie auch der Forderung der Bürgerinitiative „Dialog Heidekrautbahn“ nach, die bereits über 700 Unterschriften für die folgenden Punkte gesammelt hat:

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Petition für besseren Anschluss der Heidekrautbahn

Quelle: moz.de / Author: Susann Haase / Foto: Silke Willenborg

Groß Schönebeck kämpft um die Erweiterung der Stammstrecke der Heidekrautbahn und startet eine Online-Petition. „Jede Unterschrift zählt“, so Jörg Mitzlaff, Vorsitzender des Bürgervereins in Groß Schönebeck. Mittlerweile haben immerhin 155 Bürger die Petition für einen Zuganschluss nach Berlin Gesundbrunnen im Stundentakt unterschreiben. Nach der Ferienzeit will der Bürgerverein verstärkt für die Aktion werben, um möglichst viele Unterstützer zu finden.

„Unterschreiben sollten alle, die den öffentlichen Nahverkehr im ländlichen Raum fördern wollen“, so Mitzlaff. Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) fährt derzeit von und nach Groß Schönebeck im Zweistundentakt bis Berlin-Karow. Um in die Berliner Innenstadt zu kommen, müssen die Fahrgäste dort in die S-Bahn umsteigen. Das war anno dazumal komfortabler. Von 1901 bis 1961 fuhr der Zug direkt bis Berlin-Wilhelmsruh. Die Heidekrautbahn war „eine wichtige Lebensader der Region“, wie es auf der Homepage der NEB heißt. Sie pendelte einst direkt von Berlin-Wilhelmsruh in den Zipfel der Uckermark. Doch mit dem Bau der Mauer wurde die Strecke stillgelegt.

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Anschreiben an Stadler

Einige Bürger hatten in den letzten Tagen sehr nette Telefonate mit der Pressestelle der Firma Stadler in Berlin-Pankow. Nun hat die Bürgerinitiative bei Stadler nachgefragt, wie Sie zu dem Thema Glyphosat auf den von Stadler befahrenen Bahnstrecken sowie eventuell aufkommenden nächtlichen Güterverkehr stehen.

Wir haben eine Antwort auf unser Schreiben vom 18. Juli 2019 erhalten:

Bahnstrecken bestehen parallel

Quelle: moz.de / Author: Unbekannt / Foto: Sergej Scheibe

Schönerlinde (MOZ) Nach Spekulationen über den angeblich geplanten Entfall der jetzigen Bahnverbindung von Basdorf, Schönwalde nach Berlin-Karow sorgt die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Müller jetzt für Klarheit.

Sie hinterfragte bei Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) den Stand der Absprachen und bestätigte am Dienstag in einer Pressemitteilung die Absicht der Länder Berlin und Brandenburg, nach Inbetriebnahme der Stammstrecke von Schönwalde nach Wilhelmsruh auch weiterhin die Strecke Basdorf, Schönerlinde, Karow zu betreiben.

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